Home Blog Warum das Klettern für mich nicht mehr ALLES ist!

Warum das Klettern für mich nicht mehr ALLES ist!

von Sabine
12 Kommentare

Viele Jahre ging es für mich in jeder freien Minute an irgendeinen Kletterfelsen in unserer Umgebung. Routen wurden geklettert und ich hatte immer riesigen Spaß dabei. Ich war 16, als ich mich mit dem Klettervirus infiziert habe. Ein halbes Jahr später lernte ich meinen Lieblingsmensch – wie konnte es anders sein – beim Klettern kennen. Ich liebte die vielen Abenteuer, die tollen Klettergebiete, die schönen Kletterreisen und das gemeinsam erlebte! Es konnte nicht besser sein. Climbing is my lifestyle – das war das Motto und ist es bis heute noch! Ein Leben ohne das Klettern konnte ich mir nicht vorstellen.

Wie alles begann…

Als ich zu klettern anfing, gab es noch keine Kletterhallen und so zog es mich im Frühling gemeinsam mit meinem Schatz hinaus, um die Felsen unsicher zu machen. Projektieren war nicht so mein Ding und ich kletterte aus reiner Freude. Den ganzen Sommer über waren wir in den Klettergärten oder im Gebirge unterwegs. Im Spätherbst  war es dann auf Grund der Kälte vorbei, draußen zu klettern.  Über den Winter hatte man zwar ein wenig in der Kraftkammer trainiert, aber das ist nicht zu vergleichen mit den Möglichkeiten, die man heute durch die Boulder- und Kletterhallen hat. Man nutzte die Zeit und war auf Skitouren oder beim Skifahren unterwegs.

Als die Kids noch jünger waren…

Nach der Geburt unserer 2 Kinder war dann die Zeit, die zum Klettern zur Verfügung stand, eher gering. Die Prioritäten hatten sich verschoben.  Trotzdem hatte ich immer noch sehr viel Spaß, mich an den Felsen zu bewegen, falls die Zeit es erlaubte. Ich kletterte alles im Nachstieg – somit konnten die Gefahren auf ein Minimum reduziert werden.
Sehr rasch wollten unsere Jungs dann auch klettern. Jürgen war damals 3 Jahre alt, als wir im Verdon (Südfrankreich) unterwegs waren und er dort ans Seil wollte. Es war eine spannende Zeit.  Es dauerte nicht lange, bis Marco dann ebenfalls sehr viel Freude an diesem Sport zeigte.

Die erste Kletterhalle  öffnete ihre Pforten. Unsere Kids hatten viel Spaß, sich an den Kunstwänden zu messen. Sehr rasch war der Zeitpunkt gekommen, dass sie besser kletterten als wir Eltern. Als Jürgen mit 9 Jahren seine erste 7b onsight im Fels durchsteigen konnte, meine er:

“Papa, wenn Du das klettern kannst, dann kann es nicht so schwer sein!”

Bähm…das war eine Ansage!

 

Jürgen in einer 8a in Briancon / Frankreich

Marco in einer 8b in Isili auf Sardinien!

 

Für mich kam dann die Zeit, dass ich mich an den Vorstieg wagte. Bisher war ich ja immer nur im Nachstieg unterwegs – so war es früher eben. Mein Schatz stieg vor und ich kletterte nach. Es kostete mich sehr viel Überwindung, in eine Route im Vorstieg einzusteigen. Mental war ich nie sehr stark. Somit musste ich sehr hart an dieser Schwäche arbeiten. Ich begann mit ganz einfachen Routen im Vorstieg, und arbeitete mich dann so in die schwierigeren Grade vor.

Kurz erklärt:

Vorstieg: Beim Vorstiegsklettern muss das Seil eigenhändig in die Expressschlingen 
eingehängt werden. Die Expressschlingen sind in diesem Fall (siehe Foto) bereits vorgehängt. 

		
		
			
			
		
	
Nachstieg:
Beim Nachstiegsklettern ist der Kletterer von oben gesichert. 


		
		
			
			
		
	

Auf der Suche nach den schönsten Felsen

So verbrachten wir sehr viel Zeit mit den Kids beim Klettern. Im Sommer an den Felsen und im Winter in der Kletterhalle. Wir kauften uns ein Wohnmobil und waren 10 Jahre lang fast jedes Wochenende unterwegs. Sei es im Tessin, am Gardasee in Finale Ligure in den Dolomiten in Frankreich oder in der Schweiz. Eine phantastische Zeit. Wir hatten unglaublich viel erlebt, gemeinsame Klettertouren gemacht und richtig viel Zeit gemeinsam verbracht! Ich denke, es war die schönste und kostbarste Zeit dies alles gemeinsam als Familie zu erleben.

Ich war motivierter denn je, meinen Kletterlevel höher zu schrauben. Durch das Klettern über den Winter in der Kletterhalle war es perfekt, die Form zu halten bzw. weiter aufzubauen.

Auch in deren Pubertät waren unsere Kids immer auf unseren Kletterreisen dabei. Schweiz, Deutschland, Italien, Türkei, Frankreich, Spanien… – viele Länder haben wir gemeinsam besucht. Eine unbezahlbare und tolle gemeinsame Zeit.

Auch bei den Klettermeisterschaften waren wir so gut wie immer dabei. Wir konnten viele Siege gemeinsam feiern. Lernten tolle Menschen kennen, zu denen wir auch heute noch Kontakt haben.  Jürgen startete zum Beispiel bei Jugendeuropameisterschaften und im World Cup. Marco war ebenfalls sehr erfolgreich als Wettkampfkletterer unterwegs.

Wenn einer von den Jungs eine schwierige Route am Fels durchsteigen konnte, war die Freude groß! So gelang Jürgen mit 12 Jahren bereits seine erste 8a. Marco legte rasch nach und kletterte ebenfalls in diesem Niveau!

Voller Focus aufs Klettern

Ab Mitte 40 wollte ich es dann nochmals wissen. Ich versuchte viele Routen im Vorstieg zu durchklettern. So gelangen mir einige 6c+ onsight, 7a im Flash usw… Ich war mega motiviert und suchte mir ein Projekt in meinem Hausgebiet – dem Känzele. Mein Ziel war rasch gefunden und zwar eine 7b namens Kipit. Diese konnte ich dann nach wirklich vielen, vielen Versuchen durchsteigen. Noch nie war es mir bisher möglich, so eine schwierige Route zu klettern und das ganze im Vorstieg. Ich war am Höhepunkt und mega stolz!

… dann war die Luft raus!

Doch nach dem Durchstieg meiner bislang schwierigsten Route war bei mir die Luft raus. Der Kopf war leer und ich wollte mir eine kurze Kletterauszeit gönnen. Ich weiß nicht warum, aber es war eben so. Ich hatte meinen Focus nur auf diese Tour gelegt. Keine anderen Kletterrouten interessierten mich. Ich wollte die KIPIT 7b einfach durchsteigen. Je länger es dauerte umso mehr zweifelte ich daran, ob ich das jemals schaffen kann.

Zwischenzeitlich wurde sie bei mir schon als Lebensprojekt eingestuft. Doch dann, ganz unerwartet hat es tatsächlich geklappt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich den Umlenker geklippt hatte. Eine mega Erleichterung  und ein paar vergossene Freudentränen kullerten mir über die Wangen. Dieser Augenblick ist schwer in Worte zu fassen. Mein Freudenschrei war sicherlich mehrere Kilometer zu hören ;-)

Nach diesem persönlichen Erfolgt gab es eine Kletterpause. Wir verbrachten einen der wenigen NICHT KLETTERURLAUBE  in Ägypten beim Schnorcheln. Was für eine tolle Unterwasserwelt, was für ein Erlebnis. Ich war sowas von begeistert. Ich konnte mich an dieser traumhaften Unterwasserwelt nicht satt sehen.

Neue Länder entdecken

Von nun an wollte ich mehr. Ich wollte andere Länder entdecken und zwar nicht nur in Verbindung mit dem Klettern. Mich interessierten die Menschen, die Kulturen, wie die Menschen in den fernen Ländern leben. Ich wollte die wunderschöne Natur in allen Facetten erleben.  In jedem Urlaub, den wir nicht mit klettern verbrachten, wollte ich so viel wie möglich sehen.  Die Reiseplanung vorab machte mir unglaublich viel Spaß. Oft war dann die Zeit, die wir in einem für mich neuen Land verbrachten, fast zu kurz. Ich wollte einfach alles sehen und erleben.

Auch interessant:  
- Roadtrip entlang der Algarve 
- Roadtrip Dolomiten 
- Zum Schnorcheln nach Ägypten 
- Prag Hotspots 
- mehr dazu unter der Rubrik REISEN

Neue Sportarten ausprobieren

So kam es, dass ich auch andere Outdoor-Aktivitäten machen wollte. Ich fand alles richtig cool. Vor allem, wenn man es draußen in der Natur machen konnte.  So habe ich das Klettersteig gehen, Wandern und E-Biken für mich entdeckt. Ich finde es spannend, so viele verschiedene Sportarten auszuüben und den Horizont zu erweitern.

Faszination Klettersteig

Viele konnten es  nicht verstehen, dass ich als Kletterrerin so der Faszination für das Klettersteig gehen verfallen konnte. Das ist bis heute für viele nicht nachvollziehbar! Aber nach einer Verletzung an der Hüfte war es mir lange nicht möglich klettern zu gehen. Somit suchte ich eine Alternative und ich habe mit dem Begehen von Klettersteigen begonnen. Das war nach der Verletzung am ehesten möglich. Ich wollte wieder an den Fels und diese Art der Fortbewegung an Klettersteigen  war für mich möglich.  So  kam es, dass mir das Klettersteig gehen so richtig viel Spaß gemacht hat. Sehr zum Leidwesen von meinem Mann. Er macht das eigentlich nicht so gerne.

Faszination Wandern

Nach dem Karwendel Höhenweg – einer der schönsten Weitwanderungen –  war auch die Liebe zum Wandern wiederentdeckt worden. Als Kind war ich oft beim Wandern unterwegs. Dies verflüchtigte sich dann in den Jahren, als wir nur im Fels unterwegs waren. Wir hatten da auch nicht die Zeit dazu, denn unser Focus lag beim Klettern.

In der Zeit von Corona konnte ich viele tolle Wanderungen alleine durchführen. Und ich habe noch eine lange Liste von Touren, die ich unbedingt machen möchte. Diese teile ich natürlich wieder gerne hier auf meinem Blog.

Herrlicher Ausblick auf die Nördlinger Hütte!


Aber wie sieht es nun mit dem Klettern aus?

Wir sind immer noch auf Kletterreisen unterwegs. Inzwischen ist es aber so, dass wir bei unsere Kletterurlauben auch Pausetage zum erkunden der Region verwenden – und ich liebe es! Die Abwechslung finde ich so toll. Klar, nur an einem Strand liegen, das ist sowieso nicht meins. Ich glaube, so wie wir es jetzt handhaben, passt es perfekt. Ein bisschen klettern, ein wenig Sightseeing und viel Abwechslung!

Klettern macht mir heute noch immer unheimlich viel Spaß. Das Projektieren ist immer noch nicht so wirklich mein Ding. Um wieder an meine früheren Leistungen anzuschließen, müsste ich den Focus von meinem Training total auf das Klettern ausrichten. Aber das will ich nicht. Ich habe gemerkt, dass ich mehr Freude daran habe, wenn ich eine für mich schöne Route klettern kann. Sie muss dabei keinen hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen. Ich liebe die Bewegung im Fels und ich möchte FREUDE haben, an dem haben was ich mache. Ich glaube, das ist das Wichtigste!

Es geht mir nicht mehr darum, sehr schwierige Routen zu klettern. Es muss einfach Spaß machen. Und das ist auch das Schöne beim Klettern. Wenn man nicht so stark  ist, dann klettert man eben in einem niedrigen Schwierigkeitsgrad und wenn man es wissen will, dann puscht man sich in die höheren Grade. Ich für mich habe meinen Weg gefunden. Denn ich möchte weiterhin noch viele Jahre in den Bergen unterwegs sein.

KLETTERN soll Spaß machen und Freude bereiten. 

 

Wie ist es bei euch? Liegt bei euch der Spaß in der Sportart, die ihr am liebsten macht im Vordergrund oder seid ihr Leistungsorientiert unterwegs? Seid ihr der Typ „Besser, schneller höher weiter“ oder “der Genießer”?

Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

So wird es auf meinem Blog weiterhin einen Mix aus den verschiedenen Bereichen KLETTERN, REISEN, OUTDOOR-AKTIVITÄTEN  geben, die mir Spaß machen und ich hoffe, es gefällt euch.

Bis bald

Eure Bine

 

Info am Rande:

Wie es dazu kam, dass ich diesen Blog 2016  im August ins Leben gerufen habe:
Bereits 2008 starteten wir eine Homepage über unsere Jungs, welche bei viele Wettkämpfen teilnahmen und diese auf dem Podest beenden konnten. Sie bestritten sehr erfolgreich die Österreichische Meisterschaften sowie Jugendeuropa Cups und Wettkämpfe im In- und Ausland. Jürgen war sogar bei einem Worldcup im Einsatz. Die Homepage war damals für unsere Sponsoren recht wichtig. Diese Seite habe ich dann adaptiert und daraus ist nun dieser Blog entstanden.
Deshalb auch der Name: moosbrugger-climbing

 

12 Kommentare

Weiter Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar

12 Kommentare

Sabrina Bechtold November 13, 2020 - 1:46 am

Liebe Sabine,

ich bewundere Dich, wie sehr Du deine Leistung beim Klettern in all den Jahren immer weiter gesteigert hast. Aber ich versteh auch, dass es nicht immer nur höher, schneller, weiter sein muss und find es toll, dass Du nun auch Gefallen an anderen Outdoor-Aktivitäten gefunden hast. Irgendwie klingst du so auch viel gelassener. Es soll ja echt auch Spaß machen und ein Ausgleich zum Alltag sein.
Mega interessant, Dein persönlicher Artikel.
Grüße,
Sabrina

Antworten
Sabine November 16, 2020 - 9:11 pm

Hy Sabrina,
ja das freut mich, dass Dir mein persönlicher Artikel gefallen hat.
Das Resumee: “Es muss Spaß machen”trifft es genau.
Liebe Grüße
Bine

Antworten
Katrin Haberstock November 8, 2020 - 9:07 pm

Hallo Sabine,

Super das du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt. Sicher ist es nicht einfach zuzugeben das auch mal die Luft raus ist. Aber wenn du anderes gefunden hast was dich ebenfalls begeistert dann ist das doch prima. Vielleicht kommt auch deine Lust darauf wieder zurück. Aber mach dir da keinen Stress. Es soll ja Spaß machen.

Liebe Grüße
Katrin Haberstock

Antworten
Sabine November 10, 2020 - 6:03 pm

Hy Katrin,
ja genau so sehe ich es auch.
Es gibt ja so viele tolle Outdoor-Aktivitäten und ich finde es gut,
auch in dieser Hinsicht den Horizont zu erweitern.
Liebe Grüße
Bine

Antworten
Lisa Pautsch November 6, 2020 - 9:23 am

Liebe Sabine,

erst einmal: Wie witzig, dass wir das gleiche Theme benutzen! Schau doch mal vorbei ;)

Dann: Ich finde Leute, die soo hoch klettern richtig krass. Hätte da richtig Angst runterzufallen (selbst mit Sicherung knallt man da sicher mal gegen den Felsen) und mir dann ein Knie aufzuschlagen. Also: Ganz viel Respekt. Auch an die Jungs.

Schön, dass Du Dich nach Deinem kleinen Loch wieder für andere Dinge begeistern konntest. Und die Liebe für die Höhe ist Dir ja geblieben :) Tatsächlich finde ich das Klettersteigen spannend. Da hätte ich auch mega Schiss, aber das sieht sehr spaßig aus! Habe mir Deinen Artikel dazu mal abgespeichert :)

Liebe Grüße
Lisa von Travellerin.de

Antworten
Sabine November 6, 2020 - 9:51 am

Hy Lisa,
hab mir auch gerade Deine Seite angesehen. Die ist auch richtig schön!
Ich werde da nun öfters vorbei schauen!

Nun Klettern und die Höhe das war immer schon so mein Ding. Dass Klettersteig gehen, wandern und biken dazu gekommen ist,
darüber bin ich sehr erfreut.

Du darfst gespannt sein, es kommen noch ganz tolle Beiträge über meine Passion in den nächsten Monaten.
Bis dahin
Alles Liebe
Bine

Antworten
Miriam November 2, 2020 - 8:45 pm

Liebe Sabine,
Interessen dürfen auch auch verändern und da finde ich es wichtig, in sich reinzuhören. Dass du nach deinem Megaerfolg in ein Loch gefallen bist, ist nicht so ungewöhnlich – aber umso schöner, dass du mit Wandern und Ebike Alternativen gefunden hast, um dich auszupowern.
LG von Miriam von Nordkap nach Südkap

Antworten
Sabine November 4, 2020 - 8:43 pm

Hy Miriam,
Danke für Deinen lieben Kommentar.
Das sehe ich genauso. Klettern mag ich immer noch sehr,
aber ich liebe es auch zu wandern oder mit dem Bike unterwegs zu sein.
So genieße ich das hier und jetzt.
Liebe Grüße
Bine

Antworten
Michelle November 1, 2020 - 10:20 pm

Liebe Sabine,

toll wenn eine Leidenschaft eine neue Leidenschaft weckt. Da sind Pausen auch ganz normal.
Ich war noch nie richtig klettern. Als Kind bin ich nur auf Bäume geklettert. Aber sonst konnte ich dem Klettern nichts abgewinnen. Hab Kampfsport gemacht (Ju Jutsu), viel getanzt im Hip Hop und Karnevalsverein und Basketball fand ich immer toll. Aber mit meiner Größe hat das nur so semi Spaß gemacht und die Großen haben mir den Ball dann leider weggeschnappt. Mittlerweile bin ich leider ein wenig faul geworden (shame on me!). Hab nach einem langen Arbeitstag nur einfach keine Lust mehr mich noch sportlich zu betätigen 🤭

♥️
Michelle

Antworten
Sabine November 4, 2020 - 8:45 pm

Hy Michelle,
ja es ist toll, wenn man neue Leidenschaften entwickelt.

Kampfsport und Hip Hop ist doch sicherlich auch ganz toll.

Dass man nach einem langen Arbeitstag keine Lust mehr hat sich auszupowern
kann ich nur zu gut verstehen.
Aber vielleicht findest du ja wieder einmal mehr Zeit, um dich sportlich zu betätigen.
Mir bringt das unglaublich viel.
glg Bine

Antworten
Sabrina Oktober 23, 2020 - 10:33 am

Hihi toller Artikel Sabine.
Eure Jungs sind ja auch die Wildesten.
Aber ja – das Leben muss einfach Spaß machen, der Sport, den man macht muss Spaß machen – und wenn man mal gar nichts macht, muss es auch passen. Selber muss man zufrieden sein, auch wenn’s ohne Klettern wär. Find ich super dass du das so machst!
LG Sabi

Antworten
Sabine Oktober 27, 2020 - 12:38 pm

Hy Sabi,
Ich finde auch, die Freude und der Spaß an der Sache ist das Wichtigste – nicht nur im Sport.
Das gilt für alle Lebenslagen.
Herzliche Grüße
Bine

Antworten

Diese Webseite nutzt Cookies. Ok Mehr erfahren